Irgendwann bekomme ich einen Brief von Vodafone: eine Rechnung. € 39,95 für ein Modem, € 2,05 für Internet-flat und 2,44 für eine Papierrechnung.
So nicht! Nicht mit mir. "Internet-flat"? Wann denn, habe doch gar keinen Anschluß geschaltet bekommen. Geht doch angeblich gar nicht. Papierrechnung bezahlen? Rechnung per email oder Online ist meistens illegal, da sie nicht digital signiert sind. Solche Rechnungen sind also gar nicht geschrieben und wenn die Geld haben wollen, müssen sie schon eine gültige Rechnung ausstellen. Also Brief hin und reklamiert.
Anruf von irgendeinem Callcenter-Hiwi: Sie haben meine Beschwerde erhalten. Ich müsse das Modem einsenden, dann kann muß ich die € 39,95 auch nicht zahlen: Kein Problem, denn ein Rücksendeaufkleber lag ja bei.
Es vergehen nur ein paar Tage und eine neue Rechnung ist da: Kein Modem aber immer noch Internet-flat und Pappierrechnung. Nö. Habe denen ja schon geschrieben, da die Forderungen nicht berechtigt sind, Nochmal kriegen die das nicht zu hören. Sollen sie doch auf Granit beißen.
Mittwoch, 16. Juni 2010
Montag, 31. Mai 2010
Ich will doch nur 'n Telefonanschluß haben. Teil III
So, nun fängt's an lustig zu werden: Wir schreiben Ende Mai - 2010 wohlgemerkt!
Offline kann man ja heutzutage nicht mehr so einfach rausfinden, was man will, also mal eben einen Bekannten auf Arbeit besuchen und surfen. Vodafone soll auch echtes ISDN bieten und ist doch deutlich günstiger als der rosa Premiumanbieter. Also Online Verfügbarkeitstest ausgeführt, Formulare ausgefüllt, beim Service angerufen, was man machen muß, um mehr als drei MSNs zu bekommen und wo der Unterschied zwischen Privat- und Geschäftskundenvertrag liegt, Verfügbarkeitstest erneut mit dem Fuzzi durchgeführt, alles hingefaxt und die Hände wartend in den Schoß gelegt.
Nicht ganz: Kurz noch mal beim Servicefuzzi angerufen und klar gemacht, daß ich vier MSNs haben will. Kein Problem. Oder doch?
Da ich etwas Geld sparen wollte, habe ich nicht die Surfsofort-Option genommen, da ich kein Router/Modem haben will, weil ich alles habe und wieso soll ich für den Versand blechen? Also zu O2 und dort deren Angebot genutzt, den Surfstick für einen Monat zu testen. Klappte auch ganz gut. Ist zwar wie früher, als man noch "nur ISDN" hatte (bei HSDPA) oder wie noch früher (bei GPRS), als man mit 300 Bd ("bitte was?") surfte, als noch nicht einmal ich selber wußte, daß man das, was ich gerade machte, später mal surfen nennen wird. Die werden es ja wohl schaffen, in einem Monat einen Techniker im Verteilerkasten die richtigen Verbindungen zu stöpseln.
BTW: Es gibt bei dieser Surfstick-Hardware wohl technische Unterschiede: In dem O2 Stecker hatte ich keine gute Verbindung. Da sich in meinem Fundus aber auch ein Alice-Stick befand, stecke ich dort die SIM-Karte von O2 rein und konnte dann den Stick sogar im Zimmer betreiben und mußte nicht wie vorher ein langes USB Kabel bis zum Balkon nutzen.
Anfang Juni: "es ist so weit, am 18.6. geht's los. Dann steht Ihnen Ihr Komfort-Anschluß zur Verfügung." Ging ja flott.
Kaum ist das Zwangsmodem da, da kommt, zwei Tage vor dem Schalttermin, ein Schreiben von Vodafone: "Vielen Dank für Ihr Interesse... Leider sind die technischen Voraussetzungen für einen DSL-Anschluß in Ihrem Wohngebiet nicht gegeben." Wie bitte? Wieso besagen die ganze Verfügbarkeitstest dann was anderes? Wozu sind die dann überhaupt gut? Und wie macht das dann meine Ex? Die hat nämlich inzwischen Vodafone, da Alice ja den Vertrag nicht auf Sie umschreiben konnte - wir erinnern uns? Und ich weiß genau: Ihre Wohnung ist am gleichen Verteilerkasten wie meine angeschlossen. Aber bei mir geht's nicht? Fällt denen ja früh ein.
Und nun? Also mal anrufen und nachfragen: "Nö, in meinem System habe ich keinen Brief, daß wir den Schalttermin Ihnen zugesagt haben." Hallooo! Ich habe das Schreiben vor mir zu liegen! Habe ich es mir vielleicht selber gemalt? Ich will meinen Anschluß! "Ja, dann können wir jetzt einen Neuauftrag machen." Nein, ich will keinen Neuauftrag, ich will, daß mein Auftrag bearbeitet wird. Und bei einem Neuauftrag stellen sie dann auch nur wieder fest, daß es nicht geht? Oder ist das nur eine pauschale Aussage, weil keiner schreiben will: Wir haben Müll gebaut und wollen's nur nicht zugeben, deswegen schieben wir's mal eben auf die Technik. Habe ja auch noch was anderes zu tun, als Formulare auszufüllen und sie haben es ja verbockt und meine Daten sind doch auch schon alle da. "Nein, das geht nicht." Na dann ohne mich, sind ja noch mehr Anbieter am Markt.
Also noch mal zu der netten O2-Shop Frau und mal auf ganz doof machen, ob ich den Surfstick zurückgeben und dann noch mal einen Monat "testen" kann. Kein Problem. Ein wenig Papierkram, ein Euro für den alten zurück erhalten, einen Euro für den neuen zahlen und ich bin weiter Online - kann mir Offline geschäftlich nicht leisten.
Offline kann man ja heutzutage nicht mehr so einfach rausfinden, was man will, also mal eben einen Bekannten auf Arbeit besuchen und surfen. Vodafone soll auch echtes ISDN bieten und ist doch deutlich günstiger als der rosa Premiumanbieter. Also Online Verfügbarkeitstest ausgeführt, Formulare ausgefüllt, beim Service angerufen, was man machen muß, um mehr als drei MSNs zu bekommen und wo der Unterschied zwischen Privat- und Geschäftskundenvertrag liegt, Verfügbarkeitstest erneut mit dem Fuzzi durchgeführt, alles hingefaxt und die Hände wartend in den Schoß gelegt.
Nicht ganz: Kurz noch mal beim Servicefuzzi angerufen und klar gemacht, daß ich vier MSNs haben will. Kein Problem. Oder doch?
Da ich etwas Geld sparen wollte, habe ich nicht die Surfsofort-Option genommen, da ich kein Router/Modem haben will, weil ich alles habe und wieso soll ich für den Versand blechen? Also zu O2 und dort deren Angebot genutzt, den Surfstick für einen Monat zu testen. Klappte auch ganz gut. Ist zwar wie früher, als man noch "nur ISDN" hatte (bei HSDPA) oder wie noch früher (bei GPRS), als man mit 300 Bd ("bitte was?") surfte, als noch nicht einmal ich selber wußte, daß man das, was ich gerade machte, später mal surfen nennen wird. Die werden es ja wohl schaffen, in einem Monat einen Techniker im Verteilerkasten die richtigen Verbindungen zu stöpseln.
BTW: Es gibt bei dieser Surfstick-Hardware wohl technische Unterschiede: In dem O2 Stecker hatte ich keine gute Verbindung. Da sich in meinem Fundus aber auch ein Alice-Stick befand, stecke ich dort die SIM-Karte von O2 rein und konnte dann den Stick sogar im Zimmer betreiben und mußte nicht wie vorher ein langes USB Kabel bis zum Balkon nutzen.
Anfang Juni: "es ist so weit, am 18.6. geht's los. Dann steht Ihnen Ihr Komfort-Anschluß zur Verfügung." Ging ja flott.
Kaum ist das Zwangsmodem da, da kommt, zwei Tage vor dem Schalttermin, ein Schreiben von Vodafone: "Vielen Dank für Ihr Interesse... Leider sind die technischen Voraussetzungen für einen DSL-Anschluß in Ihrem Wohngebiet nicht gegeben." Wie bitte? Wieso besagen die ganze Verfügbarkeitstest dann was anderes? Wozu sind die dann überhaupt gut? Und wie macht das dann meine Ex? Die hat nämlich inzwischen Vodafone, da Alice ja den Vertrag nicht auf Sie umschreiben konnte - wir erinnern uns? Und ich weiß genau: Ihre Wohnung ist am gleichen Verteilerkasten wie meine angeschlossen. Aber bei mir geht's nicht? Fällt denen ja früh ein.
Und nun? Also mal anrufen und nachfragen: "Nö, in meinem System habe ich keinen Brief, daß wir den Schalttermin Ihnen zugesagt haben." Hallooo! Ich habe das Schreiben vor mir zu liegen! Habe ich es mir vielleicht selber gemalt? Ich will meinen Anschluß! "Ja, dann können wir jetzt einen Neuauftrag machen." Nein, ich will keinen Neuauftrag, ich will, daß mein Auftrag bearbeitet wird. Und bei einem Neuauftrag stellen sie dann auch nur wieder fest, daß es nicht geht? Oder ist das nur eine pauschale Aussage, weil keiner schreiben will: Wir haben Müll gebaut und wollen's nur nicht zugeben, deswegen schieben wir's mal eben auf die Technik. Habe ja auch noch was anderes zu tun, als Formulare auszufüllen und sie haben es ja verbockt und meine Daten sind doch auch schon alle da. "Nein, das geht nicht." Na dann ohne mich, sind ja noch mehr Anbieter am Markt.
Also noch mal zu der netten O2-Shop Frau und mal auf ganz doof machen, ob ich den Surfstick zurückgeben und dann noch mal einen Monat "testen" kann. Kein Problem. Ein wenig Papierkram, ein Euro für den alten zurück erhalten, einen Euro für den neuen zahlen und ich bin weiter Online - kann mir Offline geschäftlich nicht leisten.
Dienstag, 19. Januar 2010
Ich will doch nur 'n Telefonanschluß haben. Teil II
Nebenbei noch kurz abschweifen: Meine Ex, wollte den auf mich laufenden T-Online und Alice Anschluß der alten Wohnung weiter behalten. Also Schreiben an beide fertig gemacht: Sie will meinen Vertrag übernehmen, alles zahlen, gut soll sein. Denkste. Sowas geht nicht. Nein, da verlieren wir lieber Kunden, als das wir so ein blödsinniges Anliegen umsetzen - kommt sicherlich zu selten vor, daß sich ein Paar trennt und Telefon dann für den einen weiter laufen soll...
Also bestelle ich zwei Monate später bei Alice ISDN und DSL. Kommt auch. Hm, wo ist denn jetzt hier an dem Router der Splitter und der NTBA? Na egal, habe ich alles mehrfach im Keller liegend. Aber funktioniert irgendwie nicht mit meinem Router. Brauche ich auch gar nicht. Ist nämlich gar kein ISDN, was wir Ihnen da untergejubelt haben, wir verkaufen das nur als ISDN und sie waren so doof und sind auf unseren Werbemüll reingefallen: Ist VoIP was tut, als wäre es ISDN. Aber ISDN Merkmale haben Sie nicht und auch keine Sprachqualität wie bei ISDN und Sie wollen ISDN, weil man da auch bei Stromausfall telefonieren kann (wenn man die Hardware dafür hat), was im Notfall praktisch und wichtig sein kann? Is' nich' bei unserem Pseudo-ISDN-VoIP Billiganschluß. Nennt sich übrigens NGN-Anschluß mit VoIP-Telefonie. Tja, hätten Sie das so auch genannt, hätte ich es nicht genommen. Aber dann würden Sie das sicher keinem Kunden andrehen können.
Ups. Da habe ich ja doch noch was lernen können. Woher sollte man das denn wissen, wenn man nicht gerade jeden Tag sich damit beschäftigt? Und es ist wirklich nicht ersichtlich, daß das was Alice (ach ja: Hansenet) ISDN nennt, nichts damit zu tun hat, was man als ISDN bezeichnen kann. Nach dieser Erkenntnis, gleich die nächste:
Ich predige immer: Keine Vertragslaufzeit von 24 Monaten und sonstige Knebelverträge. Aber was mache ich: 24 Monate - hey, da spart man aber richtig was. Schei... OK. Schicksalsergeben, schicke ich denen schon mal ne Kündigung um Ihnen zu zeigen, daß ich ihr Verkaufsmodell unter aller Sau finde. In zwei Jahren bin ich dann eh umgezogen oder such mir halt ein neues Angebot. DSL-Speed war ja auch ganz ordentlich - nur eben die Sprachqualität war weit weg von digital.
So lebe ich etwa einen Monat weiter, schreibe denen noch mal, daß ich mit dem alten Anschluß in der alten Wohnung nichts mehr zu tun haben will und wenn die das nicht gebacken kriegen ich den eben kündige (das war noch so ein Vertrag mit monatlicher Kündigungsmöglichkeit).
Eines schönen Sonntags ruft mich jemand auf dem Handy an: "Du, Dein Festnetzanschluß geht irgendwie nicht." Hm, naja, wird sich schon wieder einrenken, DSL geht ja, kann also nichts schlimmes sein.
Montag früh: Jetzt geht auch DSL nicht mehr. OK, Zeit die Servicehotline anzurufen: Klick, Tipp, Such: J"a, da liegt keine Störung vor, der Anschluß wurde gekündigt." Ja, richtig: In zwei Jahren.
Aber gut, warum soll ich mich aufregen: Vielleicht haben Sie das mit dem anderen Vertrag durcheinander gebracht oder Sie wissen, daß Sie da sich auf dünnem Eis bewegen, wenn Sie Ihren Anschluß als ISDN verkaufen und sind froh, nörgelnde Kunden los zu werden. Mir soll's recht sein, wäre halt nur schön, das rechtzeitig zu erfahren, um sich einen neuen Anbieter im Vorfeld zu finden und nicht einfach die Leitung kappen, als wäre man nicht zahlungswillig.
Also bestelle ich zwei Monate später bei Alice ISDN und DSL. Kommt auch. Hm, wo ist denn jetzt hier an dem Router der Splitter und der NTBA? Na egal, habe ich alles mehrfach im Keller liegend. Aber funktioniert irgendwie nicht mit meinem Router. Brauche ich auch gar nicht. Ist nämlich gar kein ISDN, was wir Ihnen da untergejubelt haben, wir verkaufen das nur als ISDN und sie waren so doof und sind auf unseren Werbemüll reingefallen: Ist VoIP was tut, als wäre es ISDN. Aber ISDN Merkmale haben Sie nicht und auch keine Sprachqualität wie bei ISDN und Sie wollen ISDN, weil man da auch bei Stromausfall telefonieren kann (wenn man die Hardware dafür hat), was im Notfall praktisch und wichtig sein kann? Is' nich' bei unserem Pseudo-ISDN-VoIP Billiganschluß. Nennt sich übrigens NGN-Anschluß mit VoIP-Telefonie. Tja, hätten Sie das so auch genannt, hätte ich es nicht genommen. Aber dann würden Sie das sicher keinem Kunden andrehen können.
Ups. Da habe ich ja doch noch was lernen können. Woher sollte man das denn wissen, wenn man nicht gerade jeden Tag sich damit beschäftigt? Und es ist wirklich nicht ersichtlich, daß das was Alice (ach ja: Hansenet) ISDN nennt, nichts damit zu tun hat, was man als ISDN bezeichnen kann. Nach dieser Erkenntnis, gleich die nächste:
Ich predige immer: Keine Vertragslaufzeit von 24 Monaten und sonstige Knebelverträge. Aber was mache ich: 24 Monate - hey, da spart man aber richtig was. Schei... OK. Schicksalsergeben, schicke ich denen schon mal ne Kündigung um Ihnen zu zeigen, daß ich ihr Verkaufsmodell unter aller Sau finde. In zwei Jahren bin ich dann eh umgezogen oder such mir halt ein neues Angebot. DSL-Speed war ja auch ganz ordentlich - nur eben die Sprachqualität war weit weg von digital.
So lebe ich etwa einen Monat weiter, schreibe denen noch mal, daß ich mit dem alten Anschluß in der alten Wohnung nichts mehr zu tun haben will und wenn die das nicht gebacken kriegen ich den eben kündige (das war noch so ein Vertrag mit monatlicher Kündigungsmöglichkeit).
Eines schönen Sonntags ruft mich jemand auf dem Handy an: "Du, Dein Festnetzanschluß geht irgendwie nicht." Hm, naja, wird sich schon wieder einrenken, DSL geht ja, kann also nichts schlimmes sein.
Montag früh: Jetzt geht auch DSL nicht mehr. OK, Zeit die Servicehotline anzurufen: Klick, Tipp, Such: J"a, da liegt keine Störung vor, der Anschluß wurde gekündigt." Ja, richtig: In zwei Jahren.
Aber gut, warum soll ich mich aufregen: Vielleicht haben Sie das mit dem anderen Vertrag durcheinander gebracht oder Sie wissen, daß Sie da sich auf dünnem Eis bewegen, wenn Sie Ihren Anschluß als ISDN verkaufen und sind froh, nörgelnde Kunden los zu werden. Mir soll's recht sein, wäre halt nur schön, das rechtzeitig zu erfahren, um sich einen neuen Anbieter im Vorfeld zu finden und nicht einfach die Leitung kappen, als wäre man nicht zahlungswillig.
Montag, 18. Januar 2010
Ich will doch nur 'n Telefonanschluß haben.
Nur zur Erinnerung: Wir schreiben das zehnte Jahr des neuen Jahrtausends. Man sagt auch Internetzeitalter dazu. Alles dreht sich um Kommunikation. Wir leben in einem G8-Land.
Übrigens: Diesen und alle thematisch gleichen Beiträge schreibe ich im Nachhinein. Deshalb sind einige Angaben aus dem Gedächtnisprotokoll vielleicht etwas ungenau.
Es fängt damit an, daß ich in eine neue Wohnung ziehen muß. Ich lebe in einer Kreisstadt. Ich will ein Festnetztelefon: ISDN und ein paar MSNs, da ich selbständig bin und eine Firma habe. Ich brauche DSL - privat und beruflich. Ich will natürlich einen günstigen Anbieter. Bisher hatte ich in gleichen Ort, keine 300 m entfernt wohnend Telekom für Festnetz und Alice für DSL. Da hat eigentlich alles geklappt. Aber congstar (oder congster - die Telekom ist sich da ja auch nicht sicher, wie sie ihren Billigresealer eigentlich nennen soll) macht aggressiv Werbung und warum nicht. Service gibt's vermutlich eh nirgends und brauche ich ja auch nicht dringend, da ich mich technisch sehr gut auskenne (bis auf Kleinigkeiten, die ich noch lernen werde). Warum ich congstar genommen habe, weiß ich jetzt nicht mehr, denn ISDN gibt's da nicht. Aber ich bekams, das klappte auch gut, aber es war VoIP. Das hatte ich nicht bedacht und übersehen. Gut, kein Problem. Kannst ja kündigen und den Kündigungstermin mit einem neuen Vertragsbeginn halbwegs in Einklang bringen.
Also zu Alice. Die kannte ich ja schon. Und jetzt auch ISDN bitte.
Übrigens: Diesen und alle thematisch gleichen Beiträge schreibe ich im Nachhinein. Deshalb sind einige Angaben aus dem Gedächtnisprotokoll vielleicht etwas ungenau.
Es fängt damit an, daß ich in eine neue Wohnung ziehen muß. Ich lebe in einer Kreisstadt. Ich will ein Festnetztelefon: ISDN und ein paar MSNs, da ich selbständig bin und eine Firma habe. Ich brauche DSL - privat und beruflich. Ich will natürlich einen günstigen Anbieter. Bisher hatte ich in gleichen Ort, keine 300 m entfernt wohnend Telekom für Festnetz und Alice für DSL. Da hat eigentlich alles geklappt. Aber congstar (oder congster - die Telekom ist sich da ja auch nicht sicher, wie sie ihren Billigresealer eigentlich nennen soll) macht aggressiv Werbung und warum nicht. Service gibt's vermutlich eh nirgends und brauche ich ja auch nicht dringend, da ich mich technisch sehr gut auskenne (bis auf Kleinigkeiten, die ich noch lernen werde). Warum ich congstar genommen habe, weiß ich jetzt nicht mehr, denn ISDN gibt's da nicht. Aber ich bekams, das klappte auch gut, aber es war VoIP. Das hatte ich nicht bedacht und übersehen. Gut, kein Problem. Kannst ja kündigen und den Kündigungstermin mit einem neuen Vertragsbeginn halbwegs in Einklang bringen.
Also zu Alice. Die kannte ich ja schon. Und jetzt auch ISDN bitte.
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